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TheimWePP Cooperationgroup Präsentation Martinimarkt Weilmünster | | Am 11.11.2007 haben sich die Firmen Huntech-Elektrotechnik, WePP-Media und Theimtec im Rahmen des Martinimarkts in Weilmünster den Kunden unter dem Zusammenschluß TheimWePP Cooperationgroup präsentiert. |  |
Süwag Wärmepumpentage Stadthalle Usingen | Am Samstag 21.10. und Sonntag 22.10.2006 fanden in der Stadthalle Usingen
die Süwag Wärmepumpentage statt.
Mit vor Ort war auch die Firma Huntech-Elektrotechnik |
Süwag WP-Informationsabend Bürgerhaus Grävenwiesbach | | Am 14.06.2007 fand im Bürgerhaus in Grävenwiesbach ein Süwag Wärmepumpen Informationsabend statt. Als Wärmepumpenpartner der Süwag Energie AG waren wir als Gastgeber vor Ort, sowie die Firma Stiebel-Eltron und die Taunus-Sparkasse als Finanzdienstleister. |  | |  |
Stiebel Eltron Wärmepumpenshow Jahrhunderthalle Frankfurt | | Am 1.11.2006 Teilnahme an der Stiebel Eltron Wärmepumpen Infoveranstaltung in der Jahrhunderthalle Frankfurt/Main. | |  |
Stiebel Eltron Wärmepumpen Informationstag | Teilnahme am Informationstag(Sa.02.06.2007) von Stiebel-Eltron im Vertriebszentrum Frankfurt(Niederhöchstadt)
-Fachvorträge zu Wärmepumpen
-Verschiedene Anlagentypen vor Ort in Funktion |
Zeitungsberichte |
Taunus-Zeitung
Printausgabe vom 20.06.2007
Alternatives
Heizen mit
Wärmepumpen
Von Dorit Lohrmann
Grävenwiesbach. Fakt ist, dass der Preis für fossile Brennstoffe in den vergangenen Jahren rapide in die Höhe geschnellt ist. Und mit einem deutlichen Rückgang der Preise ist ist natürlich nicht zu rechnen. Fakt ist zudem die Abgasentwicklung herkömmlicher Brennstoffe. Solche Entwicklungen nutzten am Donnerstagabend vier Firmen zu einer Verbraucherinformation: Frank Herbener von der Süwag Energie AG, Astrid Bender, Taunus-Sparkasse, Herbert Sohns von Stiebel-Eltron sowie Oliver Hundeck von der Grävenwiesbacher Fachfirma für Gebäudeelektrik reichten das Wort untereinander weiter.
Es ging um Möglichkeiten der Energieeinsparung sowie um den Einsatz von Wärmepumpen. Immerhin erschien die Nutzung eines solchen Gerätes anstelle der klassischen Ölheizung auf den ersten Blick als eine relativ einfache und durchaus sinnvolle Lösung bei steigenden Energiepreise und zur Schonung der Umwelt. Laut Herbert Sohns, dessen Firma zu den Klassikern unter den Wärmepumpen-Herstellern zählt, ist es in Ländern wie Schweden und der Schweiz längst an der Tagesordnung, mit Wärmepumpen anstatt mit Ölbrennern zu heizen. Deutschland hinke bei der Nutzung dieser Technik im Vergleich zwar etwas hinterher, doch setze sich nun auch hierzulande Stück für Stück der Einsatz dieser Art von Heiztechnik durch.
Sohns beschrieb die verschiedenen technischen Ausführungen von Wärmepumpen. Das Grundprinzip ähnelt dem eines Kühlschranks, und es gibt diese Pumpen zur Wärmenutzung der Umgebungsluft, von Erdwärme oder auch der Wärme des Grundwassers. Dass Wärmepumpen sowie die dazugehörigen Wassertanks weniger Platz in einem Keller einnehmen, als klassische Ölbrenner mit Öltanks, demonstrierte Oliver Hundeck anhand von Bildern seines Elternhauses, das vor einem Jahr mit einer Wärmepumpe ausgestattet worden war. Zwar handelte es sich um eine Außenpumpe – die soll übrigens laut Sohns praktisch überall, also auch an Altbauten problemlos einsetzbar sein – doch hätte auch die Platzierung einer etwa kühlschrankgroßen Innenpumpe der Platzgewinnung anscheinend keinen Abbruch getan.
Für Hundeck zählte das Verbrauchsergebnis nach dem ersten Betriebsjahr: Anstelle der sonst nötigen 3200 Liter Heizöl für mindestens rund einem halben Euro pro Liter habe die Familie zum Beheizen der 220 Quadratmeter lediglich 920 Euro verbraucht, rechnete er zufrieden vor. Beim Verbrauch handele es sich um Stromkosten, die für den Betrieb von Wärmepumpen allerdings niedriger tarifiert seien. Obgleich Anschaffungs- und Installationskosten höher lägen als für klassische Heizungen, amortisierten sich solche Kosten in wenigen Jahren aufgrund der deutlichen Einsparung beim Verbrauch, zog Sohns sein Fazit.
Dass die Entscheidung für eine Heizungserneuerung erst dann sinnvoll sei, wenn die Außenhaut des Gebäudes entsprechend gedämmt ist, führte Frank Herbener an. Denn schlecht gedämmte Dächer, Fenster und andere Schwachstellen eines Hauses verursachten nach wie vor die größten Energieverluste. Der ab Oktober 2008 bei Vermietung und Verkauf eines Hauses gesetzlich vorgeschriebene Energiepass solle aber auch Hauseigentümern dabei helfen, eventuelle Schwachstellen in ihrem Gebäude zu ermitteln und gegensteuern zu können. Wer sich schlussendlich für eine Sanierung entscheide, wer sein Dach dämmen, alte Fenster austauschen oder aber auf den Einbau einer Wärmepumpe oder Solaranlage zurückgreifen möchte, der benötigt Geld. Und hier wies Astrid Bender auf entsprechende Förderungen und Finanzierungen hin.
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